Eine geniale Konstruktion geht um die Welt
(Fachbereichsarbeit in technischer Geschichte vom Jeep bis zum CL anhand geschichtlicher Daten und Fachliteratur von Ing. Eske)

Vorwort Die Wurzeln des Jeep John North Willys Die Army ist die Spielereien satt – die Ausschreibung Große Ähnlichkeit der konkurrierenden Prototypen Noch keine Entscheidung nach den Ausschreibungstests Das Resultat von Roos’ Bemühungen – der MA Änderungen aufgrund der letzten Erkenntnisse führen zum bekannten MB Der Jeep wird auch bei Ford gebaut Die Herkunft des Namen Jeep Zum Verschrotten zu schade – oder einfach nur zu genial? 1953 – der CJ-3B, (die spätere Mahindra-Basis) kommt auf den Markt Die Produktion bei Mahindra& Mahindra in Indien
Quellenverzeichnis: M.Clayton – DER JEEP ISBN 3-613-01050-X Michael Füngeling – DAS GROSZE JEEP BUCH – ISBN 3-930193-14-0 www.mahindraworld.com Fachbereichsarbeit technische Geschichte des Mahindra CJ/CL von Ing. Karl Eske
„Der Krieg ist der Vater aller Dinge“ – dieser Weisheit der alten Griechen möchte man in unserem leidgeprüften Jahrhundert nur ungern zustimmen. Trotzdem kann sich auch der glühendste Pazifist nicht der Erkenntnis verschließen, dass die kulturelle und vor allem die technische Entwicklung der Menschheit durch Kriege immer wieder beschleunigt wurden. Neben eher unerfreulichen Erfindungen wie der ballistischen Rakete oder der Atombombe hat der bislang furchtbarste Konflikt der Menschheitsgeschichte, der Zweite Weltkrieg, immerhin auch ein so nützliches Produkt wie den Jeep hervorgebracht, dessen ziviler Nachfolger (der CJ-3B) als Vater des Mahindra CJ-340/540 (heute Classic bzw. CL340/540 genannt) bezeichnet werden kann. Umso interessanter ist es daher die Geschichte des Mahindra bei den Wurzeln seines Stammbaumes beginnen zu lassen, dem legendären Jeep von Willys-Overland…

88 km/h (55mph) bei einer Motordrehzahl, die die der Höchstleistung nicht
übersteigt.
(3mph).
460 mm (18 Zoll) Wassertiefe zu durchfurten, mit einer Geschwindigkeit von
mindestens 5 km/h (3mph), ohne dass das Wasser auf das Fahrzeug eine
Wirkung zeigt.
beim Befahren gefährlichen Terrains häufig benutzt werden. Die Konstruktion
des Wagens soll ein zufrieden stellendes Aufziehen und
Verwenden der Gleitschutzketten gestatten.
und Wasser), jedoch ohne Kraftstoff, Gleitschutzketten und Nutzlast soll 950 kg
(2.100 lb) nicht übersteigen bei Zweiradlenkung und 987 kg
(2.175 lb) bei Vierradlenkung und es sollen alle Anstrengungen unternommen
werden, die sich mit ingenieurmäßigem Vorgehen vereinbaren lassen, das Gewicht
zu verringern.
6. Die Nutzlast soll 363 kg
(800 lb) betragen bei voller Besatzung (einschließlich Fahrer) und mit Rädern
vom Militärtyp.
hintere Böschungswinkel mindestens 35 Grad, wobei das Fahrzeug voll ausgerüstet, beladen und waagerecht stehen muss.
Das waren in der Tat beachtliche Forderungen. Für Leser, denen die letzte Auflage nichts sagt, sei bemerkt: Dies bedeutet, daß der plötzliche Übergang von der Ebene auf 45° bewerkstelligt werden musste, ohne daß die vordere Unterkante des Wagens den Hang berührt. Beim Übergang aus einem solchen Neigungswinkel in die Waagerechte werden aller Wahrscheinlichkeit nach die Bremsen betätigt. Der kleinere Winkel von 35° soll dabei die Gewichtsverlagerung nach vorn berücksichtigen. 70 Fahrzeuge sollten zunächst geliefert werden, wobei der erste Prototyp innerhalb von 49 Tagen zur Verfügung stehen musste, die übrigen Wagen innerhalb von 75 Tagen. Nur drei der kontaktierten Firmen sahen sich den Herausforderungen dieser Ausschreibung gewachsen:
American
bantam, Willys-Overland und die Ford Motor Company. Bantam erhielt den Zuschlag, weil
es ihnen als einzigen gelungen war das Zeitlimit der Armee einzuhalten. Willys
hatte 75 Tage für die Lieferung des ersten Prototypen und 120 Tage für den Rest
angeboten. Im
November 1940 traten schließlich alle drei Modelle in Camp Holabird
gegeneinander an. Willys hatte zwei Testwagen mitgebracht, die auf den
Spitznamen „Quad" hörten. Beide konnten mit Heck- oder Allradantrieb gefahren
werden und einer hatte sogar eine Allradlenkung.
Das ganze
Zeitalter des Automobils hindurch hatten Prototypen mit ihren Anfangsschwierigkeiten
zu kämpfen. Wenn wir uns an die Umstände bei der Geburt dieser drei Modelle
zurückerinnern und die Bedeutung berücksichtigen, die dabei der Zeitfaktor
besaß (man muss sich vor Augen führen, dass in Europa der zweite Weltkrieg
schon ausgebrochen war und die Truppen der Alliierten dringend auf die
Zuführung eines solchen Fahrzeugs warteten), ist eigentlich die Zahl der
aufgetretenen Probleme gering.
Obendrein schien der Willys Quad
das ausgereifteste Fahrzeug zu sein. Kein Wunder, denn 65 Prozent der hier
verwendeten Teile stammten, wie der Motor, aus den zeitgenössischen Willys-Pkw,
während sowohl der Blitz Buggy als auch Fords GP (abgekürzt für General
Purpose) vollständig neue und somit unerprobte Entwicklungen waren.

Es ist Geschichte, daß Willys-Overland den Großversuch gewonnen hat, und die Art und Weise, wie dies geschah, ist in den amtlichen Berichten vieler Schiedsrichter festgehalten. Die folgenden Kommentare sind entweder zeitgenössisch oder im Rückblick ausgesprochen. Sie stammen von Männern wie Major C. A. Stein von der Schule der Feldartillerie in North Carolina, Major J. W. Knott (Artillerie), Major J. C. Dotson (Ausbildung) und von den Obersten, die dem Projekt am nächsten standen. „Beim Ford gab es oft Ärger, weil sich das Getriebe nicht schalten ließ: Wegen der Anordnung des Schalthebels sprangen die Schaltgabeln heraus. In der Kraftstoffleitung bildeten sich Dampfblasen dort, wo sie nahe dem Auspuff oder anderen erhitzten Motorteilen verlief . . . der Motor zu schwach . . . die Lichtmaschine saugt Schlamm an . . . und die Spurstange lag vor der Achse und wurde immer wieder von Baumstümpfen verbogen.“ Andere kritische Bemerkungen erwähnten Ausfälle „wegen des Gewichts über der Hinterachse“ und „weil er zu niedrig ist“. Dann wurde noch fehlende Leistung bemängelt und daß die Zündung schwierig einzustellen war. Die Artillerie berichtete, daß der Bantam viele Fehler aufwies. Ein Ruck am Lenkrad ließ ihn nach links ausbrechen, die Stoßdämpfer waren äußerst dürftig und die zu leichte Batteriehalterung musste oft geschweißt werden. Das Getriebe, das dem des Bantam-Pkw entsprach, war zu schwach für die Beanspruchung. Die Zahnräder verschlissen schnell, obwohl sie später verstärkt wurden. Das Getriebe lag zu tief, das Heer fand es notwendig, bei bestimmten Geländeverhältnissen Abweisbleche darunterzusetzen. Ein weiterer Getriebefehler war die zu schwache Synchronisierung. Aber es gab auch Pluspunkte. Der Motor galt als besser als der von Ford. Der Ford besaß eine Lichtmaschine, in die der Lüfter Schlamm schaufelte. Die ersten Ford waren mit dem V-Motor eines Traktors ausgestattet. Das Getriebe war nicht synchronisiert, so daß „doppeltes Kuppeln“ notwendig war; die Zündung musste jede Woche neu eingestellt werden. Vereinfacht konnte man Ford- und Bantam-Motor so bewerten: Der Ford war für den Betrieb mit einem Drehzahlregler ausgelegt und machte Ärger mit den Lagern; der Kühler des Bantam verursachte Überhitzung, beispielsweise bei Sandstrecken. Der Bantam wurde in Kraft und Fahrleistungen von dem Ford geschlagen. Colonel R. R. Robins sagte, daß die drei Autos sich stark unterschieden, ihn aber das Leistungsgewicht des Willys und die Lebensdauer von dessen Maschine beeindruckten. Colonel Oseth, ein wichtiger Prüfer, sagte später, alle drei Modelle wären zufrieden stellend gewesen, doch hätte die Truppe den Willys wegen seiner Motorleistung bevorzugt. Das machte der Unterschied zwischen 45 PS und 60 PS. In „Hail to the Jeep“ (Heil dem Jeep) von A. W. Wade weist der Verfasser zu Recht darauf hin, daß zwar der Willys-Motor sozusagen in aller Munde war, seine Popularität bei der endgültigen Entscheidung aber nicht der einzige Faktor war. Diese wurde auch von der Robustheit des Wagens beeinflusst, der trotzdem noch innerhalb der Gewichtsgrenzen blieb. In der Zeitschrift „Army 0rdnance“ (Heerestechnik) hat im Herbst 1944 Major E. P. Hogan in einem Artikel mit der Überschrift „Der Jeep in Aktion“ die Gesichtspunkte, die eine Entscheidung zugunsten des Willys herbeiführten, zusammengefasst: „Von den Original-Pilotmodellen, die Bantam, Ford Motor Company und Willys-Overland Motors Inc. vorgestellt hatten und die immer wieder auf einer der härtesten Teststrecken im Bereich des alten Quartiermeister-Depot Holabird in Baltimore auf Herz und Nieren geprüft wurden und von den 1.500 Fahrzeugen, die jeder dieser Hersteller 1941 gebaut hat, wurde schließlich von den Ingenieuren des Heeres der Willys ausgewählt, weil er der Erfüllung der Armeeforderungen am nächsten kam. Der Preis des Willys lag niedriger und der Motor des Willys war stärker. Dennoch ist die Entscheidung, auf den Willys zu setzen, erst nach mörderischen Erprobungen bei Übungen und auf Truppenübungsplätzen von einem Ende Amerikas zum anderen gefallen.“ Die Vorzüge des Willys führten zu einer Erstbestellung von 16.000 Stück, die später auf 18.600 erhöht wurde. Das betrübliche Ausscheiden der Firma Bantam aus dem Wettbewerb beruhte letztlich darauf, daß es ihr an der Fertigungskapazität mangelte, um die hohe Anzahl von Fahrzeugen, um die es hier ging, zu schaffen. Einer der Sachverständigen war Colonel Van Deusen. Er sagte, man habe als zweiten Schritt auch die Produktionskapazitäten überprüft und schloss: „Die Produktion war hier nur ein Zusammenbau aus lauter gekauften Teilen. Sie haben die Spicer-Achse verwendet und der Aufbau war das einzige, was sie selbst beisteuerten.“ Das Unternehmen musste vor allem deswegen noch vor dem Kriegseintritt der USA am 7. Dezember 1941 die Produktion des Jeep nach genau 2.675 Vorserien-Einheiten aufgeben.

erfüllen.
von 40 Ampere abgab. Dies war die Einheits-Q.M.C. (Quartermaster Corps-)
Baugruppe, die mit einem standardisierten, einheitlichen Regler betrieben
wurde. Änderungen dieser Art waren notwendig, um die Austauschbarkeit von
Baugruppen zwischen verschiedenen Militärfahrzeugen zu gewährleisten. Im
Notfall konnten Fahrzeuge ausgeschlachtet werden.
vergrößert werden. Dies war - kaum verwunderlich — nur schwer zu lösen.
Schließlich vergrößerte man den Tank so, daß er nicht mehr innerhalb des
Rahmens lag (wohl aber immer noch innerhalb der Karosse).
mit 127 mm (5 Zoll) Durchmesser, in denen
Zweifaden-Glühlampen leuchteten.
5. Anstelle der Batterie,
die der Willys bisher hatte, forderte die Standardisierung die bereits eingeführte
2-H-Batterie, die in vielen anderen Militärfahrzeugen eingebaut und damit
austauschbar war.
betätigen konnte.
Lenkrad aus das Getriebe über Gestänge geschaltet. Jetzt wurde stattdessen ein
Schaltknüppel eingebaut, der direkt in das Getriebe eingriff. Einer der Gründe
dafür war der Wunsch nach möglichst einheitlicher Bedienung, so daß ein
Fahrer der Armee von einem Fahrzeugtyp auf einen anderen umsteigen konnte,
ohne sich dabei groß vorher mit anderen Bedienungselementen befassen zu
müssen.
gewesen. Diese lagen hoch über der vorderen Radaufhängung, vor jeder
Gefährdung durch raues Gelände geschützt. Sie wurden noch
höher gelegt.
9. Die Schläuche der
hydraulischen Bremsen mussten vorn und hinten zusätzlichen Schutz erhalten.
10. Die Ingenieure von Willys
verbesserten die Abstützung des Verdeckdaches. Sie schlugen vor, anstelle des
gegenwärtig einzigen Rohrspriegels künftig deren zwei zu verwenden. Dadurch
wurde die Kopffreiheit für den Fahrer verbessert, ohne daß sich der so wichtige
Umriss änderte.
die Blattfedern zu hohen Wartungsaufwand erforderten. Die Armeeingenieure
aus Holabird entwarfen daher zum Schutz vor Schmutz und Wasser Abdichtun- gen, die die Lebensdauer der Laschen um das Dreifache verlängerten und
gleichzeitig die Häufigkeit des notwendigen Abschmierens auf ein Drittel
senkten.
an das britische Pionierkorps erinnern. Es hatte die mühsame Aufgabe gehabt,
in harter Arbeit Feldstellungen usw. auszuheben. In den USA - wo diese
Truppengattung die gleiche Bezeichnung trägt - wollten die staatlichen Ingenieure auch Pioniergeräte mitführen. Das bedeutete, dass an der linken Seite der
Karosserie Halterungen für eine Schaufel und eine Axt
angebracht wurden.
13. Die
Beleuchtungseinrichtung wurde der Einheitsausrüstung angeglichen, die die
anderen Militärfahrzeuge bereits besaßen. Dazu gehörten Tarnscheinwerfer vorn
und Tarnbrems- und -rücklichter hinten.
über Zapfwelle. Dies war bei den ersten Modellen nicht vorgesehen gewesen.
Später entwickelte sich hieraus eine ganze Reihe von
Sondergeräten für die
Marine und die Marineinfanterie. Die Fertigung lief an, aber es
kamen wieder die üblichen Einfälle in letzter Minute. Die Reifen wurden von
5.50 auf 6.00 vergrößert. Stärkere Räder mit geteilter Felge brachten den
zusätzlichen Vorteil, daß das Auto auch noch mit platten Reifen eine lange
Strecke zurücklegen konnte. Hinten wurden Halterungen angebracht, um die
berühmten „Jerry-can“ -Kanister (nach deutschem Vorbild) als Kraftstoffreserve
mitführen zu können. Diese Kanister fassten 5 US Gallonen (19 Liter), was beim
Einsatz auf den Kriegsschauplätzen der englischen Streitkräfte zu dem etwas
„krummen“ Maß von 4,5 Imperial Gallonen (20 Liter) führte. Links unten wurde
noch eine zusätzliche Taraleuchte angebracht. Anschlüsse mussten auch für die Beleuchtung eines
Anhängers geschaffen werden; denn für den Einsatz mit dem Jeep war bereits ein
0,25 t-Anhänger vorhanden. Man nahm dafür die amtliche Einheitssteckdose.
Im selben Jahr erhielt der
Vierzylindermotor des Jeep, der immerhin von 1933 stammte, endlich einen modernen
Ventiltrieb, als obenliegende hängende Einlassventile die bis dahin verwendeten
seitlichen ablösten. Die Motorleistung des ansonsten unveränderten 2,2-Liter
stieg auf 72 PS. Die Modellbezeichnung für solcherart motorisierte Jeeps
änderte sich in CJ-3B. Der neue höher bauende Motor machte es erforderlich,
dass der CJ-3B mit einer höheren Motorhaube ausgestattet wurde. Damit wurde auf
dem Kühlergesicht Platz geschaffen für einen „WILLYS“-Schriftzug (mit Anfang der Lizenzproduktion
durch Mahindra & Mahindra in Indien änderte man diesen dementsprechend und
ersetzte den Benzinmotor später durch den ebenso legendären, aber
vielseitigeren Peugeot XDP 4.90 Dieselmotor – doch dazu später), ein gutes Erkennungszeichen für
den CJ-3B. Ebenfalls neu war das Armaturenbrett, das nun nur ein einziges
rundes Kombiinstrument anstatt der im 3A benutzten mehreren Anzeigen trug. Der
prominenteste US-Autojournalist seiner Zeit, „Uncle Tom“ McCahill, berühmt für
seine von farbigen Metaphern strotzenden Artikeln, nannte den CJ-3B
„eines der großartigsten Fahrzeuge, die der Mensch je erdacht hat". Der
CJ-3A wurde während des laufenden Modelljahres 1953 weiterhin parallel zum 3B
gebaut, um danach eingestellt zu werden. Mit der Einführung des CJ-5 im
November 1954 und des CJ-6 im Modelljahr 1956 verlagerte sich der Schwerpunkt
der Jeep-Produktion und -Entwicklung auf das neue Fahrzeug. Der CJ-3B blieb
auch weiterhin im Programm, allerdings ohne nennenswerte modellpflegerische
Maßnahmen. Seine Popularität war immerhin noch so groß, daß Kaiser-Jeep ihn
weitere neun Jahre unverändert produzierte. Mit Ende des Modelljahres 1965
verschwand der CJ-3B aus dem Programm, der letzte direkte Ableger des
ursprünglichen Jeeps, heute ein begehrter Oldie, welcher heute noch mit einigen
Adaptierungen von Mahindra in Indien hergestellt wird.

Aber sollte dies wirklich das Ende der Produktion dieses legendären Autos sein, dass die Härte des zweiten Weltkriegs im Blut hat und danach mit dem Know-how großer Konstrukteure für den zivilen Markt unter Beibehaltung aller im Krieg erprobten guten Eigenschaften gezähmt wurde sein? Nein, mit den Worten des berühmten Textes der Asterix & Obelix-Hefte Rene Coscinny könnte man die heutige Situation ungefähr so beschreiben: Wir schreiben das Jahr 2002, überall auf der Welt werden nur mehr Pseudogeländewagen mit Kunststoffstosstangen hergestellt.
Wirklich?
Ein global gesehen kleiner aber dafür umso erfolgreicher Hersteller von Geländewagen, Stahl und vieles mehr in der Stadt Mumbai im westlichen Indien stellt immer noch einen auf Lizenzvertrag mit der Firma Kaiser-Jeep für das Modell CJ-3B basierenden Jeep her, welcher versehen mit einem der robustesten Dieselmotoren aus dem Hause Peugeot, dem 2,1-Liter XDP4.90 oder optional mit der schadstoffarmen moderneren Motorisierung, dem XUD9A, 1,9l und einigen, dem Motto des Jeep folgenden (Änderungen nur dann durchführen, wenn sie das Produkt verbessern und nicht um des Änderns Willens) technisch sinnvollen Neuerungen her.
Inhalt von:Ing. Karl ESKE