Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

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Moderatoren: K@rl, Honker

Ist ein Mahindra alltagstauglich?

Ja, unbedingt
2
22%
Ja, bis 10.000 km/Jahr
1
11%
Ja, für Freaks
5
56%
Nein, zu unbequem
1
11%
Nein, zu teuer
0
Keine Stimmen
Nein, unmöglich
0
Keine Stimmen
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 9

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repo
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Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

Beitrag von repo »

Hallo liebe Leute,

eines vorweg: ich würde mir gerne einen (kleinen) Geländewagen kaufen -und am interessantesten finde ich Mahindra CJ540.
Mir gefällt die einfache Technik und natürlich die Optik.
Aber man hört nicht nur Gutes von den Karren aus Indien...
..."unmengen von Rost",
..."springt nur an wenn er will",
..."Vmax = 100km/h",
..."nicht Luftdicht, nicht Wasserdicht -sprich nass und kalt".
Diese und viele andere (ähnliche) Zitate habe ich im Internet gefunden.

Was ist denn nun wirklich dran? -Ich weiß schon: man kann das fahren mit dem Mahi wohl nicht ganz mit dem "normalen" Autofahren vergleichen... aber wie schlimm ist es denn nun wirklich?
Bitte erzählt mal wie es Euch so geht (im Alltag mit Mahindra).
Erfriert man im Winter?
Verstaubt man im Sommer?
Bekommt man ein Bandscheibenvorfall auf dem Weg von Wien nach Salzburg?
Wie lange halten die Reifen -und sind die billigen (ich habe welche gesehen um 70 Euro) zu gebrauchen?
Was haltet ihr von den Alternativen Suzuki SJ410/413 und Lada Taiga (-sind das überhaupt Alternativen? Ich hoffe ich habe niemanden beleidigt :wink:)?

Aja, noch was: Ich möchte weder großartig Gelände fahren noch Waldarbeiten o.ä. mit dem Auto machen.


Ich bin ja schon gespannt auf Eure Fahrberichte, DANKE!
Liebe Grüße, Repo.
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K@rl
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Re: Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

Beitrag von K@rl »

Servus Repo,

ein Mahi ist immer so alltagstauglich wie sein Fahrer.

Das heisst, wenn die Pflege passt, fährt er immer (wenns der Fahrer aushält ::twisted: ::twisted: ) - zum Thema Komfort, stand schon seinerzeit im Prospekt, dass dem Mahi (CJ und CL) dieses Thema bis heute völlig fremd geblieben ist, aber genau das macht ja den Reiz ein solches Auto zu fahren aus. 8)

Ich fahre meinen Mahi den ganzen Sommer und im Winter nur zu besonderen Anlässen - es gibt aber einige unter uns, die das ganze Jahr unterwegs sind.

Mehr Infos zu Deinen Frage findest Du auch im folgenden Beitrag: viewtopic.php?f=2&t=30
UND VOLLGAS,
K@rl!

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Ralf-Kenia
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Re: Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

Beitrag von Ralf-Kenia »

Hallo Repo ,
Ich lebe und arbeite in den Aberdare-Bergen in Kenya und fahre einen ( und schraube an einem )
Mahindra MM 540 DP 4x4 . ( Van )
So als K@RL [/color]schon im ersten Satz erwaehnte , Fahrer und Maschine muessen sich eins sein , dann
klappts .
Betr. Fahrberichte'.....
Ich finde , mein Mahi ist eine etwas kostenguenstigere Alternatieve zu einem Land Rover 109 oder Toyota LJ . Warum billiger ? , 1. die Ersatzteile . 2. gibts fast nix was man nicht selber auswechseln kann .3.
Gabs bis jetzt fast nix was aus zu wechsel war . Nun gut , wie gesagt hier in den Bergen ists nach oder bei einem Regentag Schluss mit lustig , Asphalt Fehlanzeige , schlammig wo man hinguckt , genau da ist der Mahi zuhause ,nicht der schnellste aber ungemein sicher schiebt er sich ( dank dem richtigen Reifenprofil und dem hohen Gewichtsdruck))durch und ueber Alles was da so entgegen kommt .Wenn man Tuer-und Fensterdichtungen schmiert , ab und zu Tuerscharniere nachzieht , ist das Innere wasserdicht . Der Motor ist etwas traege , vergiss aber nicht , das Leergewicht ist bei meinem MM540 DP 2,1 tonnen .
Fahrspass .....
Jede Menge , aber gewoehnungsbeduerftig .(Lenkung , Spurrillen ,Ueberholmannoever etc)
Ist ein Auto mit Stil , und ....wann kommt man schon einem Artgenossen entgegen ?
Oke in Kenya ists etwas anderes , der MM540 wird bis heute bei Polizei und Ambulance eingesetzt , auch das spricht nicht nur fuer die Kostenfrage .
Ersatzteile :
In Kenya kein Problem , schon wegen der grossen Anzahl Peugeot 504 und 505 . ( Motor )
In Deutschland gibts ueber Internet Ersatzteil-Kataloge und Alternatiev-Teilenummern .
Und natuerlich hier im Forum .
Oke soweit so gut ,
Bin gespannt wie Deine Entscheidung ausfaellt ,
Gruss aus Kenia
Ralf
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repo
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Re: Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

Beitrag von repo »

Hi ihr Zwei,

herzlichen Dank für Eure schnellen und interessanten Antworten.
@Karl: den Beitrag kannte ich natürlich schon (mittlerweile kenne ich dieses Forum und alle andere Seiten die Google zum Thema "Mahindra" hergibt fast auswendig, an dieser Stelle: dieses Forum ist das allerbeste, ganz großes LOB und DANKE für die Arbeit!).

Entschieden habe ich mich eigentlich eh schon... CJ540!
Die wichtigsten Vorteile für mich:
Günstige Ersatzteile.
Leicht zu reparieren.
Geringe Versicherungskosten.
Geile Karre.

Nachteile die mich immer noch ein wenig abschrecken:
Geringe Höchstgeschwindigkeit.
Geringe Reisegeschwindigkeit.


Hätte jetzt einen gefunden um 2000,- Euro.
92er Bj; Rost, soweit ich das beurteilen kann, nicht soo extrem; Verdeck und Sitze aufgerissen;
Hauptproblem: steht seit zwei/drei Jahren in der Wiese.
Wisst ihr vielleicht mit welchen Reparaturen ich rechnen muss?
Die lange Stehzeit kann ja nicht gut für das Auto gewesen sein, oder?

nochmal @Karl: Danke für die Antworten im Beitrag "Wie wird mein Mahi wieder fit?" -wirklich sehr informativ.
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K@rl
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Re: Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

Beitrag von K@rl »

Servus Repo,

danke für das Lob! :D :D :D

An die Höchstgeschwindigkeit gewöhnt man sich - dafür fährt man auch auf Autobahnen umso entspannter. Um die 100 km/h sind eigentlich immer drinnen - ich fahre immer Vollgas minus 5mm am Gaspedal und bei guter Laune läuft mein Mahi da sogar 110.

Das wirkt sich dann erst bei Überlandfahrten und Distanzen über 50km fahrzeitlich aus - womit wir auch schon beim Thema sind: 30km arbeitsweg jeden Tag sind kein Problem - alles darüber kann einem lange vorkommen - tut es aber nicht, denn Tempo 100 im Mahi ist schon so wie 250 km/h im Porsche - und genau das ist ja das tolle Fahrgefühl 8) 8) 8) endlich mal was zu tun am Lenkrad, im Gegensatz zu den Plastik-SUVs.


Was an Deinem Mahi so alles zu richten ist, kann ich Dir mittels Glaskugel leider nicht sagen. Ich rate Dir aber, mache die Schritte aus dem Beitrag "Wie mache ich meinen Mahi wieder fit?" doch einfach mit dem Verkäufer gemeinsam, fahre langsam und schau was nicht passt."
Normalerweise sollte die Wiesenstandzeit dem Fahrzeug nicht viel angehabt haben - die Bremsen sind vielleicht rostig und auf jeden Fall gehören alle Flüssigkeiten (Bremsöl, Motoröl, Getriebeöl, Kühlwasser,...) getauscht - vielleicht muss auch was gängig gemacht werden.
Wenn Du Dir EUR 1.000,-- für Teile in Resevere hältst kann eigentlich nichts schiefgehen.

=>Der Preis ist an der Grenze zum Marktwert (Fahrzeug ist ja nicht fahrbereit) - sollte Motor, Getriebe, Achsen etwas haben oder die Reifen zu tauschen sein, würde ich da ein bisschen drücken.
UND VOLLGAS,
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K@rl
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Re: Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

Beitrag von K@rl »

Herzlich willkommen Ralf-Kenia!!!!

Es freut mich auch ein Mitglied aus dem fernen Kenya in unserer Gemeinde begrüssen zu dürfen 8) 8) 8)
UND VOLLGAS,
K@rl!

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Ungarnfreund
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Re: Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

Beitrag von Ungarnfreund »

Hi,

nur mal soviel zu dem Thema.

Ich fahre einen Mahindra Double Cab, das ist der Pick-Up.

Ok, die Geschwindigkeit ist gering, aber dafür reist man wie 1940!

:mrgreen:

Ich bin mit dem "Automobil" schon mehrfach von Lübeck aus bis nach Rumänien
gefahren, einmal über Berlin, Breslau (alte "Reichsautobahn"), Krakau,
Hohe Tatra, Oberungarn ("Slovakische Paradies"), Eger, Szeged,
aber auch über Berlin, Dresden, Prag,Brün, Bratislava, Budapest, Szeged,
als auch über Hannover, München, Salzburg, Wien, Budapest.

:lol:

Alles nur eine Frage, wie hart du im Nehmen bist.

Über Breslau...
http://www.pixum.de/viewalbum/?id=2077544

Nach Rumänien:

http://www.pixum.de/viewalbum/?id=2692769

So, jetzt zur Zuverläsigkeit:

Ich hatte nur 2 * richtige Probleme, dafür konne aber "Paula" nichts.

- Kupplung kaputt, Ursache war, das ab und zu der Geberzylinger gehackt hat
und damit die Kupplung gelitten hat, Ergebniss: Kupplung im eimer, das auf der M0
um Budapest. :redhotevil:

- massiver Ölverlust vom Getriebe. Das Auto stand fast 3 Jahre, deswegen haben
die Simmerrige gelitten, dadurch kam es zum Ölverlust (0,5-0,75 l / 1000 km). :redhotevil:
Dann hat die Werkstatt noch Scheiße gebaut (falsche Simmerringe und ein Teil ins
Getriebe fallen lassen, Ergebnis: noch mehr Ölverlust und in den Kassler Bergen hängen
geblieben mit Getriebeschaden.

Dafür kann aber das Auto nichts, das war alles Pech.

Sonst habe ich nur den Auspuf verloren, aber ich bin in von Februar 2006 bis Oktober
2007 ca. 76.000 km gefahren.

8)

Mit dem Auto bin ich auch voll beladen durch Siebenbürgen, habe einem
Kinderheim Sachen von der Kirche vorbei gebracht, voll beladen über
die Südkarpaten (2000 m hoch) in die Walachei und bis 170 km vor
Bukarest gefahren.

Dieses Jahr möchte ich noch nach Belgrad und vielleicht ans Schwarze Meer
oder nach Polen und Ukraine, mal sehen. :x

Es geht, wenn du möchtest!

Jetzt hat das Auto Saisonnkennzeichen (04/10) und ich fahre es nur noch im
Urlaub und so als Spaß!

:D

Gruß

Michael
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repo
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Re: Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

Beitrag von repo »

Danke nochmal für die Antworten...

Wie siehts denn eigentlich mit Diebstahl und Vandalismus aus?
Ich meine das Auto hat ja doch nur ein "Fetzendach" (Deins nicht Ungarnfreund -hab ich schon gesehen...) -und, das höre ich immer wieder mal, werden diese gerne von Idioten zum Spaß aufgeschlitzt. Neue Hardtops sind doch sehr teuer, oder? Bekommt man auch gebrauchte?
Und normalerweise habe ich immer ziemlich viel Zeugs im Auto liegen (Schlafsäcke, Inlineskates, Eislaufschuhe, Benzinkanister, u.v.m.).
Es ist zwar alles nichts wert -dennoch würde ich die Sachen sehr vermissen. Wäre es wohl ratsam immer alles auszuräumen?
Hattet ihr diesbezüglich schon mal Probleme?

Liebe Grüße, Repo.
Ungarnfreund
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Re: Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

Beitrag von Ungarnfreund »

Hi,

Du wirst doch nicht immer geschlossen fahren wollen?

Das genau ist doch das schöne am Mahindra/Jeep Willys.

:mrgreen:

Mein Traum wäre ja ein Pickup mit vorn offen...

:D

Gruß Michael
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Blaubär
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Re: Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

Beitrag von Blaubär »

Hi

ich fahre zwar keinen 540 aber den kleinen 340 (Bj. 93) seit Oktober 07 jeden Werktag ca. 64 km und wusste bis dato nicht, wie uneben asphaltierte Straßen sein können :oops:
Nun, nach zwei Jeeps (Cherokee und Grand Cherokee) habe ich mich für back to basics entschieden und bereue es nicht. Ich freue mich jeden Morgen damit zur Arbeit zu rütteln. Ist wie ne Harley - alle 500 km mal schauen was sich gelockert hat und evtl. schmieren, ist Wasser im Kühler, Bremsflüssigkeit, Splinte noch drin? Sitzt das Reserverad hinten noch fest.... :lol: Immer auf außergewöhnliche Geräuschaufkommen - sofern das möglich ist - achten. Brav Öl und Filter wechseln usw.
Habe ein Hard-Top drauf und es zieht zwar ein wenig, aber meine Daunenjacke und Wintermütze machen es erträglich - auf jeden Fall bin ich wach wenn ich in der Firma ankomme. Geht zwar ne Weile, bis ich die Tasten auf der Tastatur richtig treffe :mrgreen: aber nach nem warmen Kaffee gehts.
Im Frühling kommt das Verdeck weg.
Ansonsten - Normale Autos kann jeder fahren....

Gruß Blaubär
Ungarnfreund
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Re: Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

Beitrag von Ungarnfreund »

JA, reisen wie 1940.

:P

Wir wollen es aber so!

:drinking:

Gruß

Michael
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repo
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Re: Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

Beitrag von repo »

...okay, Ihr seid Freaks. Schön!

Ich glaube, ich wär (werde) auch einer!
Aber ich muß vor meiner Freundin (sie ist sicher kein Freak) argumentieren warum ich einen Wagen, der Fabriksneu schon wie eine Schrottkarre aussieht, kaufen möchte.
Und wenn ich da, bis auf die geringe Geschwindigkeit und die harten Dämpfer, nur von Vorteilen berichten muss wirke ich unglaubwürdig -also bitte, bringt mir auch ein paar Nachteile.
Ich weiß ja dass die positiven Sachen überwiegen darum kann ich getrost auch was schlechtes erwähnen ;-).

Am liebsten wären mir ein paar Punkte "Pro" und ein paar "Contra"...

@Blaubär: Wieviel hast Du denn für Dein Hardtop bezahlt?
Denn eines ist fix: Ohne Hardtop fahre ich im Winter nur alleine (ohne Prinzessin) in die Schweiz zum Schifahren... :(
Ungarnfreund
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Re: Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

Beitrag von Ungarnfreund »

Contra - Technik, wie aus dem WK II - aber dann denkt deine Freundin wieder an
die schnicken Uniformen der Amis...

:shock:

:drinking:

Gruß

Michael
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Blaubär
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Re: Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

Beitrag von Blaubär »

Hi Repro

Das Hardtop war schon aufm Auto als ich mir das zugelegt habe. Ist aber ne feine Sache im Winter.
Ist Deine "Prinzessin" schon mal mit nem Offroader gefahren?
Seit ich so Kisten fahre, möchte ich nichts mehr anderes fahren.
Mein Mann ist Schuld :)
Der hat den ersten Jeep gekauft und seitdem muss er mit meinem Golf fahren.
Ich fahr Mahi!
Also, man thront schön hoch, sieht die Tierchen sehr gut nachts am Straßenrand, kann schön am Baggersee mit nem "Cabrio" rumbrettern und sich die Sonne auf den Pelz scheinen lassen.
Man fährt gemütlich und kommt relaxt am Ziel an, weil man weiß, s'Mahi fährt eh nicht schneller als 90 kmh.
Wenn man besoffen ist, braucht man sich nicht aus dem Fahrzeug popeln, sondern kann sich einfach nach (ich bin jetzt mal Beifahrer) rechts abkippen lassen :P
Man muss s`Mahi nicht so oft waschen - ist ja n Offroader - muss so aussehen - innen auch....
Mann könnte - muss aber nicht.
Die eigene Motorik entwickelt sich weiter, weil man plötzlich mit Werkzeug rumhantieren darf... u.s.w.

uuups - Du wolltest ein paar Nachteile....
• moderaten Gehörschutz sollte man tragen (muss man aber nicht)
• auf aufwendige Nagel-Designs verzichten (rausgeschmissene Kohle)
• sich im Winter unbedingt warm anziehen
• rüttelunempfindlich sein
• man sollte es nicht eilig haben von A nach B zu kommen
also mehr fällt mir im Augenblick nicht ein.

Hoffe etwas geholfen zu haben.
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K@rl
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Re: Kann man Mahindra-fahren auch als Autofahren bezeichnen?

Beitrag von K@rl »

Hallo miteinander 8)

"Frauen" haben zum Mahi normal ein ganz eigenartiges Verhältnis:
Offiziell mögen sie das Auto nicht, obwohl sie dann doch immer mitfahren und sich, wenns regnet mit einem bösen Blick an den Fahrer zu wenden (selbiges passiert, wenn sie sich schmutzig gemacht haben, oder der Fahrtwind ihre Haare ins Gesicht wirft).
Trotzdem können sie die Blicke nicht vom Mahi lassen und fahren wie wild im Gelände herum, wenn sie mal ans Steuer kommen.
Viele der Erstbesitzer in Österreich waren Frauen, die sich in den Mahi verliebt haben und später draufgekommen sind, dass der Mahi keinen Make-up Spiegel hat und ihn deshalb wieder verkauft haben.

Jaja, es dürfte so ein ganz besonderes Verhältnis sein, dass Damen zum Mahindra haben.

Im Mahi-Archiv findest Du unter P => Prospekte und Testberichte einiges zum schmökern. Ich denke der österreichische Prospekt triffts auf seiner letzten Seite ganz gut.

PS.: "Frauen" - ich hab nichts gegen sie, meine Frau hat auch so ein besonderes Verhältnis zum Mahindra und das, obwohl Sie eigentlich ein Er ist :Fade-color :lol: :Fade-color
UND VOLLGAS,
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